Sonntag, 22. November 2009

Random Thoughts

Kolibris sind extrem cool und total schwer zu fotografieren. Auch wenn sie extra Plastikblumen mit Zuckerwasser drin aufhaengen.. Sowieso ist es in Costa Rica nicht ganz einfach gute Fotos zu machen; das Licht...


Wellenreiten ist lustig, aber schwieriger als gedacht. Leider kein Foto gemacht...

Den ganzen Tag am Meer sein, ich weiss nicht recht, einfach am Beach liegen ist mir zu anstrengend, Schnorcheln hingegen ist echt super, habe mir seit langem wieder mal richtig gewuenscht Tauchen zu gehen. Und habe es auch vor.

Sommerlich warm oder heiss im November ist auch nicht schlecht; jeden Tag viel Regen ist aber dann doch anstrengend. Sind jetzt an der Karibikkueste, wo es im Jahr ca 7m Regen hat, macht ca 2cm pro Tag, toent irgendwie nicht nach viel, ist es aber. Pfuetzen, Schlamm, Regen, man wird von allen Seiten nass. Auch im Zimmer ist irgendwie alles feucht. Da wuenscht man sich doch fast die Wueste zurueck. Andererseits, oefter mal was Neues :-)

Katzen sind super. Bin in einer Haengematte vor unserer Cabina in Cahuita und von einer durchgeknallten Katze adoptiert worden. Die liegt jetzt auf meinem Bauch und stoert mich beim Schreiben. Im Hintergrund sieht man uebrigens meinen suessen Laptop und das Copyright von diesem Bild ist bei Eva, danke schoen...

Esse so viel Fisch, wie noch nie. Vor allem an der Karibikkueste gibt es wunderbaren, frischen Fisch. Leider gibt es als Beilage oft keine Bohnen.

Erkaelten kann man sich uebrigens auch bei 80% Feuchtigkeit und 20 bis 30 Grad Celsius, habe seit einer Woche einen komischen Hals, aber irgendwie verhaelt sich die Erkaeltung nicht so, wie ich es aus der Schweiz gewohnt bin. Nun ja, irgendwann (bald!) muss es mir auch hier wieder besser gehen.

Samstag, 7. November 2009

Nebelwald

Nebelwald ist ueberall dort, wo es immer Nebel hat. In Monteverde entsteht der Nebel durch die feuchtwarmen Winde, die von der Karibik herziehen. Sie kuehlen an den Huegeln ab, kondensieren und umgeben den Wald das ganze Jahr ueber, als Nebel.. Es tropft den ganzen Tag, auch wenn es gerade nicht regnet. Gaenzlich unerwartet (jaja, ich weiss, Planung ist alles...) ist es auch relativ frisch hier, die Temperaturen bewegen sich zwischen 11 und 25 Grad; das ganze Jahr ueber. Im Wald selber ist es sehr friedlich, fast maerchenhaft, und ruhig, bis auf Affengeschrei und Vogelgezwitscher (mein Lieblingsvogel toent wie eine Mischung aus rostiger Tuere und "Glasmusik") und eben, Wasser ueberall, Tropfen, Baeche, Wasserfaelle.
Im Wald herrscht 100% Feuchtigkeit, die Sonnestrahlen schaffen es nur selten auf den Waldboden, die Devise lautet also hoch hinaus fuer die kleinen Pflanzen. Die grossen Baeume sind teilweise komplett ueberwachsen von Moos und Epiphyten (mem: Biologe fragen, ob Moos auch ein Epiphyt ist).
Es soll hier in der Hauptsaison von Touristen wimmeln, das haelt sich aber auch in Grenzen, es lebe die Nebensaison!

Freitag, 30. Oktober 2009

Costa Rica


Bin jetzt seit 10 Tagen in Costa Rica und ich muss sagen, ist ein bisschen anders als in meinen geliebten USA. Erstens haben wir kein Auto mehr und sind auf Busse angewiesen. Die fahren aber nur ganz selten, man weiss nie genau wann und auch das wo ist nicht ganz einfach herauszufinden. Vom wohin gar nicht zu sprechen. Dh. viele Orte sind gar nicht erreichbar mit dem Bus und die Platzverhaeltnisse in den Bussen sind auch nicht gerade ideal fuer meine langen Beine. Trotzdem bin ich froh, nicht mit dem Auto unterwegs zu sein; die Strassen sind naemlich teilweise in einem katastrophalen Zustand... Was solls, unser Reisetempo wurde gebremst, wir bleiben hier laenger am selben Ort und geniessen diesen Slowdown bei feucht-warmem Wetter. Ist hier naemlich (noch) Winter, dh. nur 25 - 30 Grad und halt Regenzeit, dh. es regnet eigentlich jeden Tag irgendmal.


Wir sind ja nun in Guanacaste angelangt, wo wir in verschiedenen Nationalparks als Volontarias arbeiten. Momentan sind wir in einer Wiederaufforstungsstation, wir helfen beim Jaeten und Wurzeln schneiden, beim Putzen und beim Instandhalten der Wanderwege.



Sie wollen hier naemlich auch mehr Tourismus. Ist verstaendlich, ist naemlich recht huebsch hier, dry forest (soll im Sommer trocken sein hier, schwer vorstellbar..), dh interessante Vegetation und es hat viele Tiere; Spinnen, Skorpione, Schlangen, Froesche, Leguane, Marder, Affen, Schmetterlinge (grosse) und ist nicht weit weg von einem sehr touristischen Strand. Und die Infrastruktur ist hier auch vorhanden, bis auf die "Strasse", die hierher fuehrt.
Naechste Woche gehts dann in den naechsten Park, wohin wissen wir noch nicht, vamos a ver...



Was das Essen anbelangt: weg von Steak und Camping Kueche hin zu Arroz y frijoles zum Zmorge, Arroz y frijoles zum Zmittag und-wen erstaunts- Arroz y frijoles zum Znacht. Das essen die Ticos tatsaechlich. Meistens gibt es noch eine Variable, das waere dann die dritte Zutat: Wuerstchen, Chayote, Zucchetti, oder Fleisch, je nachdem. Ist mir erstaunlicherweise noch nicht verleidet, aber reden wir in 2 Wochen wieder darueber.



Dienstag, 20. Oktober 2009

Sophie und die USA - die Bilanz

Wir haben uns ein bisschen viel vorgenommen, mussten unser Programm abkuerzen und sind im ganzen 3178 Meilen unfallfrei Auto gefahren (mal 1.6 gibt km, total durchgeknallt...). Wir haben viele interessante Menschen kennengelernt; es ist echt erstaunlich, wie oft wir einfach angequatscht wurden, und uns dann mit diesen Leuten 10 Minuten bis einen ganzen Abend lang sehr nett unterhalten haben. Ich habe viel erfahren ueber dieses Land und die Leute, viele wunderschoene (Natur!), interessante, beeindruckende und einige weniger schoene Sachen gesehen (Las Vegas, Obdachlose). Und manchmal sind die Amis auch einfach eine "pain in the ass", vor allem am Flughafen oder sonst an offiziellen Stellen, ploetzlich total unflexibel, borniert und unfreundlich.

Jetzt ist dieser Monat also um. Ich sitze in einem Starbucks im LAX (ich war uebrigens hoechstens 3 mal in einem Starbucks; habe mich aber irgendwie doch mit dem Gedanken angefreundet, mit einem grossen Becher Tee herumzulaufen... und kein einziges Mal im Mc Doof) und freue mich auf Costa Rica und was sonst noch alles kommen wird, aber ich weiss schon jetzt, dass ich gerne wieder nach Amerika kommen moechte. Es gibt noch so viele schoene und interessante Orte zu sehen, so viel zu erleben, man muss sich einfach viel Zeit nehmen koennen...

Weitere Bilanz: Die Zeltplaetze. Inklusive die Top nine!



Ich bin ja nicht gerade als grosse, begeisterte Camperin bekannt, meine Schwester auch nicht, trotzdem haben wir 17 Naechte in unserem Ultraleicht Zweierzelt verbacht. Und zwar mit Begeisterung. Danke REI, danke netter Verkaeufer, der du uns so tolles Equipment verkauft hast. Danke Amerika, fuer die grossartig gelegenen Campings in den Nationalparks, danke Arnold Schwarzenegger fuer die Plaetze in Kaliforniens State Parks... Und Tausend Dank Michaela, Tobi und Lisa fuer die Gastfreundschaft und die guten Tipps am Anfang unserer Reise; ich habe viel an euch gedacht und wir waren oft froh ueber eure guten Ratschlaege.


Herausgefunden habe ich folgendes:


1. Zelten in Amerika heisst vor allem viel Platz. Fast sieht man seine Zeltnachbarn nicht mehr... Gut, das ist uebertrieben, aber auf den Sites hat es meist Platz fuer ca 8 Personen und 2 Autos, also mehr als genug fuer unser 2er Zelt und Lindsey. Zwei mal hatten wir allerdings walk-in Campgrounds, da kann man NICHT mit dem Auto bis zum Zelt fahren. :-)


2. Je teurer, desto besser gilt hier ueberhaupt nicht. Wir fragten uns manchmal, wie sich das lohnt (tut es wahrscheinlich nicht), 15$ fuer einen Zeltplatz (fuer max. 8 Personen). Und es hat eine Dusche! (hat es nicht immer)


3. Zeltplaetze weit ab der Zivilisation sind besser! Weniger Strassenlaerm, dafuer mehr Koyotengeheul, mehr Baeren, die zwischen den Zelten herumtapsen, mehr sonstiges Getier,mehr Sterne, dafuer meistens weniger Komfort (keine Duschen bis "gar kein Wasser und nur Plumpsklos").


4. Nach 3 Wochen in wuestenaehnlichem Klima hat uns Kalifornien mit viel Feuchtigkeit empfangen. Ich schliesse also daraus: Die kalifornische Kueste ist fast schon fast Regenwald, unser Zelt war am Morgen jeweils plitschnass, ohne dass es geregnet haette. Ich frag mich dann schon, warum Noldi sich die ganze Zeit nur mit Feuerwehrwagen fotografieren laesst und wir in gewissen Parks wegen "fire damage" nicht hineinkonnten...



Zur Rangliste: Alle klassierten Zeltplaetze waren toll. Die ersten beiden hatten aber noch das gewisse etwas. die nicht ranigerten Plaetze waren entweder zu laut (2) oder einfach nicht spektakulaer genug, um in die Liste aufgenommen zu werden (4).



Platz 9


Manresa State Park. Der einzige kalfornische Zeltplatz in der Liste. Die liegen halt meist zwischen Highway und Meer.. Sehr feucht, viele Schnecken am Zelt (Gruss an Anna), schoener Sandstrand, Meeresrauschen in der Nacht.




Platz 8


Camp 4. Fuer Kletterfreunde sollte jetzt schon alles klar sein. Walk-in Campground im Yosemite NP, der einzige Campground, in dem wir unseren Tisch und Platz teilen mussten. Hier wird einfach aufgefuellt, bis 6 Personen auf einem Platz sind. Ausser uns waren alles Kletterfreaks. Haben ein sehr nettes kanadisches Paerchen kennengelernt, dem in der vorherigen Nacht ein Baer ueber das Auto geklettert ist.




Platz 7


Lone Rock bei Page. Sehr primitiver Campground. "Just put your tent wherever you like". Nur eine kalte Aussendusche, keine Tische (ich werde alt, am Boden sitzen ist nicht gut), dafuer tolle Aussicht ueber den Lake Powell.




Platz 6


Keoughs Hot Springs bei Bishop. Der Platz an sich nicht spektakulaer, aber es gibt ein Schwimmbad mit einem heissen Becken. Mmmm...




Platz 5


Aspen bei Lee Vining. Primitiv aber sehr huebsch gelegen, an einem Fluss, der sich fuers Fischen eignen muss. Unser erster Zeltplatz in dem wir unsere Esswaren und Ksometika in einen bear safe locker einschliessen mussten. Huch.




Platz 4


Der Zeltplatz im Arches NP. 18 Meilen vom Eingang entfernt. Man ist also wirklich weit weg. Da er sehr beliebt ist, haben wir uns am 6 Uhr morgens beim Eingang hingestellt und uns so unseren Platz gesichert.




Platz 3


Canyonlands NP. Unsere erste Nacht im Zelt. Sehr arides Klima, ausser Plumpsklos gibt es hier nichts. Kein Trinkwasser insbesondere... Dafuer sieht man die Milchstrasse wunderschoen und die Kassiopeia, und den Big Dipper, den kleinen auch...






Platz 2



Goblin Valley State Park. Hier gibt es eben fuer 15$ auch Duschen.. Klein, aber fein.





Platz 1

Valley of fire State Park. Unser letzter Halt vor Las Vegas, da haben wir uns immer wieder zurueckgewuenscht waehrend unserer Zeit in dieser Stadt. Dass eine Stunde nach Sonnenuntergang der Vollmond aufgegangen ist, hat den Zauber dieses Parks natuerlich noch verstaerkt.





Ein "honorably mentioned" gibt es noch fuer den Zeltplatz beim Jacob's Lake. Wir haben einen Tag im Gand Canyon verbracht, inkl Maultierritt, Sonnenuntergang und Jupiter (4 Monde gesehen!) im Teleskop anschauen. Es ist spaet, es ist dunkel, es ist kalt. Das wenige, was es an Uebernachtungsmoeglichkeiten gibt, ist besetzt. Endlich finden wir ein Plaetzchen, stellen unser Zelt auf und dann wird es in dieser Nacht 28 Grad kalt. Unsere Schlafsaecke sind gut bis 40 Grad. Schlechte Voraussetzungen fuer diesen an sich netten Platz. Am Morgen wollen wir einfach nur so schnell wie moeglich weiter. Irgendwohin, wo es waermer ist...






Donnerstag, 15. Oktober 2009

Fotos von Natur und uns

Sind am 13. in San Francisco angekommen, die Stadt hat uns mit dem schlechtesten Wetter seit 50 Jahren begruesst, nach 10 Sekunden in der Regenjacke ausserhalb des Autos waren sowohl
meine Schuhe, als auch meine Hosen und meine Regenjacke voellig durchnaesst... Wir haben das Wetter zum Anlass genommen, das Museum of Modern Art anzuschauen ( gebaut von Botta, die Schweizer sind auch ueberall...) mussten aber vorher noch einen Parkplatz finden, was eine eher muehsame Angelegenheit war.
Da das Wetter nicht wirklich besser wurde und ich immer noch nasse Schuhe hatte, hab ich mir einen suessen kleinen Laptop gekauft und nutze nun die lezten Minuten im Hotel, um meine Leserwuensche zu erfuellen.


Fotos, nicht von Autos...

Das erste Bild ist aus unserem ersten NP, Canyonlands, um 6 Uhr frueh war da eine ganze Horde Fotografen (m!) mit ihren ungluecklichen Frauen und wir, um Fotos von diesem fuer seine Sonnenaufgaenge beruehmte Mesa Arch zu fotografieren, hat sich aber gelohnt...




Dann gings weiter zum Arches NP, ich finde eigentlich, er sollte anders heissen, siehe naechstes Bild:



Oder wonach sieht diese Steinformation aus? Wer mir als erste(r) die richtige Antwort und seine Adresse schickt, kriegt als Preis eine Postkarte.

Gut, es hat auch viele Steinboegen, arches eben..

Im Grand Canyon haben sie alle Raubtiere erschossen, dafuer gibts jetzt unheimlich viele kleine Muledeers, vor allem wenns dunkel wird eher anstrengend fuer Autofahrerinnen.




Der Colorado Rive, offenbar beruehmt fuer Bootsasufluege, kann mir fast nicht vorstellen, dass es besser ist, als die Aare.




Der Anthelope Canyon, klein aber wunderschoen.


Im Death Valley hat die Saison erst heute eroeffnet, daher war es auf 282 feet below sea level auch nur noch 90 Grad Fahrenheit (Tipp zum Umrechnen: 0 Grad C sind 32 F, 100C sind 212 F, es ist eine lineare Funktion, das q habt ihr schon :-) and "suddenly I stopped caring" ) es war auf jeden Fall sehr warm:




Auf dem Weg zum Yosemite sind wir beim Mono Lake vorbei, awesome!


Im Yosemite hab ich dann einen Falken gesehen, der ein Squirrel gefangen hat, der Ranger war beeindruckt vom Bild, wusste aber auch nicht genau, was fuer ein hawk es sei:

So, das wars, heute nehmen wir die 1 unter die Raeder und hoffen wieder auf besseres Wetter.

Donnerstag, 1. Oktober 2009

Lindsey

Das ist uebrigens Lindsey



Sie steht direkt vor unserer Hoteltuere. Ist hier so. In diesem Zimmer hat uebrigens schon Omar Shariff geschlafen.

Fuer wer sich fuer unseren Reiseweg interessiert:

Denver, Boulder CO, Grand Junction, Moab, Canyonlands National Park, Arches NP, Goblin Valley State Park, Bryce Canyon, Kanab, morgen dann Grand Canyon.

On the road mit Lindsey

Nachtrag: die Kuh sagt uebrigens "eat mor chikin", hab mir sagen lassen, es sei ein bisschen klein geraten...

Sind jetzt also schon ein paar Tage unterwegs. Vorneweg: Autofahren ist toll. Eine Stunde pro Tag. Vielleicht sogar zwei. Oder drei, wenn man zu zweit ist. Alles drueber ist nur muehsam, anstrengend und schlecht fuer die Stimmung.

Das liegt sicher nicht an den amerikanischen Strassen. Die sind naemlich breit, die Kurven haben eine angenehme Kruemmung und alle paar Meilen hat es einen "scenic turnout" (hier lohnt es sich anzuhalten und Photos zu machen) oder einen Rastplatz mit Starbucks (hab ichs schon erwaehnt? Von denen gibt es total viel hier), Wendys und / oder Mc Do.

Es liegt auch sicher nicht an Lindsey. Lindsey ist total lieb und verzeiht alles. Sie ist ein Automat. Also stirbt sie nie nie nie ab. Wenn wir losfahren, ohne die Handbremse zu loesen (machen wir nie...), weist sie uns mit einem dezenten Piepsen darauf hin. Dito fuer wenn wir uns nicht angurten (machen wir auch nie) oder wenn wir aus dem Auto aussteigen, ohne den Schluessel mitzunehmen.

Ohne lange Auto zu fahren kommt man hier aber leider nirgendwo hin. Mit dem Auto dafuer aber ueberall... Die meisten view points (Achtung: hier ist es schoen, macht brav eure Fotos) sind per Auto zu erreichen, wenn es hochkommt, muss man noch 500m gehen, bis man die Fotos machen kann. Ist zwar irgendwie praktisch, aber irgendwie stoert mich das Konsumieren dann mit der Zeit ein bisschen. Been there, done that, hauptsache man hat das Beweisfoto... Umso schoener sind dann die 2-4 stuendigen Wanderungen (auf denen wir erstaunlich viele Amerikaner antreffen), mit weniger Leuten, wo wir selber entscheiden koennen, wo es schoen ist und wo wir unsere Fotos machen wollen (ueberall...).

Wir haben uns uebrigens ein Zelt und alles was dazugehoert gekauft, damit uebernachten wir mit wenig Komfort in den Nationalparks. Wird zwar manchmal kalt in der Nacht (und am Morgen), dafuer habe ich schon lange nicht mehr so viele, awe inspiring, Sterne gesehen.

Soweit so gut, Amerika gefaellt!